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Finanzglossar

V

Volatilität

Die Volatilität eines Vermögenswerts entspricht der Standardabweichung seiner Renditen. Es ist eine Kennzahl für die Renditestreuung und widerspiegelt damit die Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit der Renditeentwicklung. Der Begriff Volatilität wird daher oft gleichgesetzt mit Risiko. Die Volatilitäten können ex-post (historisch) oder ex-ante (implizit) berechnet werden.

Fondsanlagen sind den Schwankungen des Marktes ausgesetzt und unterliegen den mit Wertpapieranlagen behafteten Risiken. Der Wert der Anlagen und die daraus resultierenden Erträge können sowohl steigen als auch fallen, und Anleger erhalten möglicherweise nicht den investierten Gesamtbetrag zurück. Die beschriebenen Fonds unterliegen einem Kapitalverlustrisiko. Eine Definition und eine detailliertere Beschreibung der Risiken finden Sie im Prospekt und in den wesentlichen Anlegerinformationen des Fonds. Vor einer Zeichnung sollten Sie die aktuellen Versionen beider Dokumente lesen, die Sie kostenlos auf unserer Website www.easy.bnpparibas.de herunterladen können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für die künftige Wertentwicklung. Die enthaltenen Informationen stellen keine auf Ihre individuellen Bedürfnissen ausgerichteten Empfehlungen zum Kaufen, Halten oder Verkaufen eines Finanzprodukts dar.